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Mutterschaftsvorsorge
In den Mutterschaftsrichtlinien sind die Vorsorgeuntersuchungen, die jede werdende Mutter beanspruchen kann, festgelegt.

Dazu zählen: Darüber hinaus gibt es weitere sinnvolle Vorsorgeuntersuchungen, die nur bei bestimmten Schwangerschaftsrisiken von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden:

Blutzuckerbelastungstest

Ein Schwangerschaftsdiabetes tritt bei etwa 2% der Schwangeren auf, das bedeutet, dass von 100 Schwangeren 2-3 Frauen wegen eines sogenannten Gestationsdiabetes behandelt werden müssen.

Unbehandelt bedeutet er ein erhöhtes Risiko für das Ungeborene und die Mutter. Beim Kind erhöht sich die Missbildungsrate, das Geburtsgewicht ist unnatürlich hoch und die Kinder haben nicht selten ein Atemnotsyndrom bei der Geburt, eine Unterzuckerung und Hirnschäden als deren Folge.

Der Mutterkuchen liefert keine ausreichenden Nährstoffmengen, das erhöht die Frühsterblichkeit um den Faktor 3! Auch das Absterben der Frucht in der Gebärmutterhöhle kann dadurch verursacht sein.

Der Schwangerschaftsdiabetes macht zunächst keine Beschwerden und wird mit den einfachen Tests (Urinuntersuchung- oder Blutzuckerbestimmung) nicht erfasst.

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft empfiehlt deshalb, zwischen der 24.-28. SSW eine Untersuchung auf eine versteckte Zuckerkrankheit oder die Veranlagung dazu durchzuführen. Hierbei wird nach einer Nüchtern-Blutzuckerbestimmung eine bestimmte Menge Glucose in Form einer trinkbaren Lösung zugeführt und in stündlichen Abständen zweimal der Blutzuckerwert abgenommen, Die Ergebnisse dürfen einen bestimmten Bereich nicht überschreiten.

Ist der Test auffällig, d.h. findet man einen gestörten Abbau des Blutzuckers, erfolgt zunächst eine entsprechende Ernährungsberatung und, wenn das nicht ausreicht erfolgt eine Mitbehandlung durch einen Diabetologen.

NIPT (nicht invasiver PränatalTest): Bluttest auf Trisomie 13, 18, 21

Mit einem NIPT läßt sich kindliches Erbgut(die DNA) aus der Plazenta(Mutterkuchen) untersuchen. Dafür wird Blut bei der Mutter ab der 12.SSW abgenommen. Es werden nur einzelne genetische Veränderungen(Trisomie 13,18,21) untersucht. Ob das ungeborene Kind insgesamt gesund ist, kann der Test nicht erkennen. Weitere ausführliche Informationen darüber erhalten Sie hier: Bluttest auf Trisomien auf www.g-ba.de

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